Entwicklung der Social Media Landschaft für die B2B-Branche im Vergleich
2021 vs. 2022 in der DACH-Region: Linkedin führend, Instagram im Aufschwung?

Die Nutzung von Social Media in der B2B-Branche hat in den letzten Jahren stark zugenommen, insbesondere in der DACH-Region. Unternehmen erkennen zunehmend den Wert von Social-Media-Plattformen für die Gewinnung von Geschäftspartnern, potenziellen Mitarbeitern und neuen Kunden.
Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung der B2B-Social-Media-Landschaft in den Jahren 2021 und 2022 werfen und dabei insbesondere das führende Portal LinkedIn sowie den wachsenden Einsatz von Instagram betrachten.

Dabei stellen uns die Frage, was sind die größten Herausforderungen, denen sich B2B-Unternehmen in den sozialen Medien gegenüberstehen?

Linkedin: Das beste B2B-Social-Media-Portal

Im Jahr 2021 war Linkedin das herausragende Social-Media-Portal für B2B-Unternehmen. Mit einem beeindruckenden Anteil von 90,6% nutzen Unternehmen die Plattform, um Geschäftspartner zu finden. Darüber hinaus wurde Linkedin von 86,3% genutzt, um potenzielle Mitarbeiter zu erreichen, und von 82,8%, um neue Kunden zu gewinnen. Diese Zahlen unterstreichen die Relevanz von Linkedin als effektives Werkzeug für die B2B-Kommunikation.

Die Veränderungen in 2022: Instagram im Aufwind, Linkedin mit leichten Einbußen

Im Jahr 2022 hat sich das Nutzungsverhalten der B2B-Unternehmen etwas verändert. Instagram konnte einen beeindruckenden Anstieg verzeichnen und wurde um 56,3% mehr genutzt als im Vorjahr. Dies deutet darauf hin, dass Unternehmen zunehmend die visuellen Möglichkeiten von Instagram erkennen und in ihre B2B-Marketingstrategien einbeziehen.

Obwohl Linkedin weiterhin eine führende Rolle spielt, verzeichnete die Plattform einen leichten Rückgang von 3,3% in der Nutzung im Vergleich zu 2021. Dies könnte darauf hindeuten, dass Unternehmen nach neuen Wegen suchen, um ihre Zielgruppe anzusprechen oder ihre Social-Media-Strategien diversifizieren.

Herausforderungen für Social Media in der B2B-Branche

Die Nutzung von Social Media im B2B-Bereich bringt auch Herausforderungen mit sich. Basierend auf den Erfahrungen von Unternehmen in der DACH-Region lassen sich die folgenden drei Hauptprobleme identifizieren:

  • Ressourcen: Die effektive Nutzung von Social Media erfordert Zeit, Fachkenntnisse und qualitativ hochwertige Inhalte. Dazu gehört der Programplan, Tools z.B. zur Messung von relevanten Keywörtern, Hashtags, sowie die Auswertung der gesendeten Social Signals. Und natürlich eine qualitative Content Creation in Form von authentischen Bildern, Videos, Downloads und Texten. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, genügend Ressourcen für die Erstellung und Pflege ihrer Social-Media-Präsenz bereitzustellen.
  • Budget: Ein weiteres Hindernis ist das Budget. Obwohl 23% der Unternehmen ein Social-Media-Budget von bis zu 25.000 Euro haben und 21% der Unternehmen über ein Budget von mehr als 25.000 Euro verfügen, stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Social-Media-Aktivitäten angemessen zu finanzieren und das Beste aus ihrem Budget herauszuholen.
  • Mitarbeiter: Eine weitere bedeutende Herausforderung für B2B-Unternehmen im Social-Media-Bereich ist die Gewinnung und Aufrechterhaltung von qualifizierten Mitarbeitern. Die erfolgreiche Umsetzung einer effektiven Social-Media-Strategie erfordert spezialisiertes Wissen und Fähigkeiten, um Inhalte zu erstellen, Kampagnen zu optimieren und auf Kundeninteraktionen zu reagieren. Viele Unternehmen stehen jedoch vor Schwierigkeiten, talentierte Mitarbeiter mit entsprechenden Kenntnissen in den sozialen Medien zu finden und zu halten. Der Wettbewerb um Fachkräfte in diesem Bereich ist intensiv, und Unternehmen müssen in ihre Mitarbeiter investieren, um sicherzustellen, dass sie über die erforderlichen Kompetenzen verfügen.

Unser Fazit zum B2B Social Media Vergleich

In der DACH-Region hat sich in den Jahren 2021 und 2022 weiterentwickelt. Linkedin bleibt das führende Portal für die Geschäftskommunikation, obwohl es einen leichten Rückgang in der Nutzung verzeichnete. Instagram hingegen verzeichnete einen beeindruckenden Anstieg und wird von B2B-Unternehmen verstärkt genutzt. Die größten Herausforderungen, mit denen Unternehmen im B2B-Social-Media-Bereich konfrontiert sind, umfassen Ressourcen, Budget und Mitarbeiter.

Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen diese Herausforderungen angehen und in ihre Social-Media-Strategien investieren, um von den vielfältigen Möglichkeiten der sozialen Medien zu profitieren.

Hinweis am Rande: Greife bei der Beratung, Planung und Entwicklung von authentischen Inhalten doch auf das KnowHow von Online Agenturen zurück und entwerft gemeinsam eine emotionale Story. Zum Beispiel mit Maple. 😉

Die Webhosting Rechnung von United Hosting Deutschland gehört in den Mülleimer

Oft rufen uns Kunden an, die Ihre Webseite oder Webshop bei uns hosten und fragen, ob Sie die Webhostingrechnung von United Hosting Deutschland bezahlen müssen.
Nein, denn diese Rechnungen stammen von Betrügern, die mit einer einfachen Masche Unternehmen eine vermeidliche Hosting-Rechnung senden. Denn hinter der Rechnung steht keine Leistung und auch keine echte Hosting-Firma.
Viele Unternehmen verlieren bei einer gewissen Anzahl von Domains- und Servern schnell die Übersicht.
Die Abrechnung erfolgt einmal im Jahr, schnell ist der Betrag bezahlt, das Geld auf einem Konto in Spanien und der Drops ist gelutscht.
Das Geld lässt sich in diesem Fall nicht mehr zurückholen.

Ein Blick auf die Rechnung von United Hosting Deutschland genügt!

Was sofort auffällt, auf der Rechnung fehlt die Rechnungsadresse.
Es handelt sich also um keine korrekte Rechnung und ist somit auch keine Zahlungsaufforderung, sondern eine Betrugsmasche.

Zudem fehlen die Informationen, für welche Webservices United Hosting Deutschland die Rechnung stellt. Auf jeder Hostingrechnung finden sich die Domainnamen und Leistungen, die berechnet werden. Wenn ihr Firmenname und Ihre Domains nicht auf der Rechnung auftauchen, sieht das Ganze nach Betrug aus oder eben nach einer falschen Rechnung.

Bei Werbeagentur oder Webhoster nachfragen

Im Zweifel sollte man lieber seinen Webhoster kontaktieren. Wenn Hoster nicht bekannt ist, kann man auch bei seiner Werbeagentur oder Webadmin fragen. In der Regel kennt der Webadmin den Hostinganbieter und die Zugänge zum Selfservice-Portal.

Interessante Facts zum Thema Hosting und Domainservices

Hosting-Themen wie Performance, Sicherheit, Updates, Wartung und Pflege sorgen nicht nur für eine positive Customer-Journey, sondern sind SEO-Relevant und beeinflussen die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit Ihrer Webseite oder Webshops.

Podcast zum Thema: Webhosting und SEO-Performance
Folge dem Maple Agenturtagebuch auf Spotify und Google.

Erfahre mehr über unser SEO-freundliches Webhosting.

Zudem sollten beim Webhosting die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und ePrivacy-Verordnung beachtet werden.

Sende uns deine Fragen und lass dich beraten. Gerne helfen unsere Experten dir weiter.

Theater, Fernsehserien, Spielfilm oder Werbefilmproduktion, Lilo Kriechel hat als Schauspielerin viele Produktionen gemacht und viel erlebt.

Ein Nachruf.

Heute bekam ich eine traurige E-Mail, Lilo Kriechel ist nicht mehr unter uns.
Ich denke dann oft über das Leben und den Tot nach und ich frage mich, wozu das ganze Theater? Agenturstress und lange Arbeits- und Drehtage – was bleibt am Ende?

Theater, genau da kam Lilo her, sie spielte überall. Berlin, München, sie war überall. Es gab keinen Ort in der Welt, den sie nicht bereist hatte. Und genau das bleibt. Tolle Erfahrungen im Arbeitsalltag mit Kollegen und Schauspielern, wie es Lilo Kriechel war. Genau deswegen spiele ich in diesem Ensemble des Agentur-Theaters mit. Um mit interessanten Menschen interessante Erfahrungen zu sammeln.

Hubert und / ohne Staller Folge: 59 – Folge 59 – Titel:  Der Flug des Phoenix
Bild: ARD / TMG / Arvid Uhlig

Bei Werbefilmproduktionen arbeiten wir mit Schauspielern und Models aus der ganzen Welt zusammen. Bei Maple versuchen wir gerade bei Firmen, die regional tätig sind, auch mit Teams (Schauspielern, Crew, Sprecher…) aus dem Münchner Raum zu arbeiten. Das erleichtert nicht nur die Produktionsplanung, sondern stärkt auch die Region.
Die Drehtermine haben sich nach Lilo gerichtet, nicht weil Lilo so abgehoben war, ganz im Gegenteil. Sie war mit ihren 87 Jahren so viel in der Welt unterwegs, dass es schwierig war, ein freies Zeitfenster für eine Produktion zu finden.
„In KW44 kann ich nicht, da bin ich in Afrika, ich hätte in KW47 2 Tage Zeit für einen Dreh, dann muss ich nach Bangkok, ich war da schon oft, aber ich will meiner Tochter die Stadt zeigen.“ – genau Antworten wie diese, brachten mich zum schmunzeln.

Am Set erzählte sie von ihren Reisen, kannte die besten Locations und erstellte mir sogar für meine Südamerika Reise einen Tourguide.

Lilo war eine Schauspielerin, die selbst nach 12 Stunden Drehzeit immer noch für eine Szene zu haben war.
Lilo blieb locker, hatte Spaß an ihrer Arbeit und das noch mit über 80 Jahren. Sie hatte Spaß am Leben und Reisen. Zusammen mit ihrem Sohn, dem Film Stundkoordinator Holger Kriechel, war sie ebenfalls am Set.

Was bleibt und wirkt

Genau das behalte ich von ihr bei mir. Den Spaß an der Arbeit, an den täglichen Aufgaben und die positive Sichtweise, die wir gerade in der heutigen Covid 19-Krise brauchen. Und auch, wenn das Stresslevel im Agenturalltag hoch ist, die Tage und vor allem Drehtage sehr lang sind, so will ich es nicht missen oder etwas anderes machen.

Eine Balance – wie bei Lilo – aus Arbeit, Weltreisen und Familie ist mein Vorbild für mich und mein Unternehmen.

Danke Lilo.

Medien

Onlinespot – Stadtwerke Olching

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Kampagne: Schmeiss die alte (Heizung) raus
Kanal: YouTube, Google Display Ads, Landingpage
Drehort: Keller in Maisach / Fürstenfeldbruck

Unternehmensfilm und Messespot – Mietwasch einfach waschen mit Miele

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Kanal: YouTube, Unternehmenswebseite von Mietwasch
Drehort: Studio in Puchheim bei München

25 Jahre axicom PR / wpp

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Kampagne: Webclip und Eventclip zum 25-jährigen Bestehen der WPP PR Agentur axicom
Kanal: Event und Website
Drehort: Studios der ProSieben Sat.1 Media SE / Unterföhring München

Deutscher Agenturpreis in der Kategorie Agenturdarstellung im Bereich Film geht an Maple Marketing. Whoohoo!

Aus 221 eingereichten Projekten von Werbe-, Marketing- und Internetagenturen aus ganz Deutschland wurde unser Filmprojekt von der Jury nominiert und hat den Deutschen Agenturpreis abgeräumt.

Yeah! Mit dem dt. Agenturpreis ist das für uns nicht nur ein Zeugnis für ein gelungenes Projekt, dass wir für die GfA als Arbeitgebermarke kreiert haben, sondern auch ein Feedback, dass wir aus den zahlreichen hervorragenden Agenturen in Deutschland einen bleibenden Eindruck bei der Fachjury hinterlassen und somit einen guten Job gemacht haben.

Deutscher Agenturpreis

Zusammen mit der GfA und den Auszubildenden zum Deutschen Agenturpreis

Deutscher Agenturpreis Film

Die GfA erzeugt Fernwärme und Strom für die Region Olching bei München. Durch die regionale Müllverbrennung und dem Recycling von Reststoffen erzeugt und versorgt die GfA Energie für Fürstenfeldbruck.
Als einer der größten Arbeitgeber der Region ist es dennoch schwierig, Jugendliche als Arbeitgebermarke zu erreichen.

Zusammen mit den Auszubildenden der GfA haben wir einen Film über die Arbeitgeberwahl und Arbeitgebermarke am Standort Olching gedreht. Das Besondere? Der Film wurde ohne Veto und Beisein der Geschäftsführung von Maple zusammen mit den Auszubildenden produziert.

Mehr zum Projekt und der CaseStudy
MÜLLENTSORGUNG SEXY? FILMPRODUKTION ZUR AUSBILDUNGSAKQUISE DER GFA.


Case Study zum Projekt

Der Deutsche Agenturpreis

Jedes Jahr zeichnet eine Jury aus Experten aus der Werbewirtschaft die besten Werbeagenturen in drei Kategorien B2B, B2C, Agenturdarstellung mit verschiedenen Unterkategorien aus. Im Fokus steht dabei die mediale Umsetzung der Projekte.

Mehr dazu unter Deutscher Agenturpreis
Zum Deutschen Agenturpreis von Maple

Die Werbeagentur Maple Marketing in München

Die Werbeagentur Maple kreiert Ideen und setzt diese in web print und film um.
Storytelling ist alles und so entstehen Erfolgsgeschichten. So betreuen wir unsere Kunden im Markenaufbau und Markenstärkung mit Verkaufssteigerung von Produkten mittels SEO, SEA und Online Marketing Kampagnen.
Aktuell ist Maple für einen weiteren Brand Award nominiert, es bleibt spannend – also bleibt dran. 😉

Cookie Opt-In-Pflicht für jeden Webseiten-Cookie?

Klare Antwort = Jain. Wer eine Opt-In-Cookie Einwilligung benötigt und was zu tun ist….

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Weitere Informationen

Ist das EuGH Urteil vom 01.10.19 bindend für Deutschland und welche Cookies und Webseiten sind davon betroffen?

Nach dem Urteil des europäischen Gerichtshofes (EuGH) über die Pflicht zur aktiven Zustimmung zur Verwendung von Cookies auf Webseiten haben uns viele Fragen von Unternehmen und Webshop-Betreibern erreicht.

  • Greift das EuGH-Urteil über die deutsche Datenschutz Grundverordnung?
  • Reicht die Opt-Out Regelung nach dem deutschem Telemediengesetz (TMG § 15 Absatz 3) von 2007 nicht mehr aus?
  • Ist meine Webseite davon betroffen? Wie setze ich die Cookie Opt-In Pflicht um und wie muss diese aussehen?

Auf vielen Webseiten von Beratern, Anwälten und Datenschutzbeauftragten gibt es unterschiedliche Formulierungen zur Umsetzung und am Ende habe ich mehr Fragen als Antworten.

Wer gibt mir nun eine klare Auskunft?

Nachgefragt beim Landesamt für Datenschutz

Wir haben beim bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht nachgefragt, ob das EuGH-Urteil vom 01.10.2019 nun bindend ist und eine aktive Einwilligung zur Speicherung von Cookies auf Webseiten erfordert. Nach 24 Stunden hatten wir die Antwort via E-Mail:

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Beratung nach Art. 57 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
Stellungnahme
Aktenzeichen: LDA-***********
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Der EuGH hat sich nur zur Frage geäußert, wie eine Einwilligung aussehen muss. Er hat nicht darüber entschieden, ob eine Einwilligung immer nötig ist oder ob andere Rechtsgrundlagen in Betracht kommen.

Ob eine Einwilligung nötig ist, kann nicht pauschal beantwortet werden. Dies hängt überwiegend von dem eingesetzten Dienst ab. Für Verarbeitungstätigkeiten, die technisch notwendig sind, ist keine Einwilligung erforderlich. Für Google Analytics ist grundsätzlich die Einwilligung einzuholen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: https://www.datenschutzkonferenz-online.de/media/oh/20190405_oh_tmg.pdf

Mit freundlichen Grüßen

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht

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Ja zu notwendigen Cookies

Die Ausnahme gilt für technisch notwendige Cookies. Diese sind für die Funktionen der Website unbedingt erforderlich und ohne diese Cookies können bestimmte Dienste auf der Website nicht angeboten werden. Damit benötigen Sie keine aktive Einwilligung des Besuchers, jedoch sollte man dennoch auf diese in der Datenschutzerklärung hinweisen.

Cookies, die zum Beispiel für den Betrieb einer Webseite / Webshop notwendig sein könnten, sind z.B. Cookies, die den Zustand der Cookieerlaubnis speichern, Sicherheitszwecken dienen oder prüfen, ob der Browser des Webseite-Benutzers Cookies von Drittanbietern zulässt.

Jain zu Komfort-Cookies

Komfort Cookies ermöglichen eine bessere Nutzererfahrung der User auf der Webseite z.B. die Wiedererkennung im Login-Bereich von Webseiten und Shops und speichern Ihre persönlichen Einstellungen und Funktionssettings auf der Webseite. Ebenso ermöglichen sie einer Webseite sich an Informationen zu erinnern, die die Art beeinflussen, wie sich eine Webseite verhält oder aussieht, wie z.B. die bevorzugte Sprache oder die Region in der sich der Webseitennutzer befindet.

Für diese Cookies sollte ein Cookie-Hinweis und ein Cookie Opt-Out (sofern möglich/notwendig) ausreichen, natürlich auch hier immer mit einer Verlinkung zur Datenschutzerklärung wo diese beschrieben werden.

Nein zu Tracking/Marketing/Targeting-Cookies

Marketing und Tracking Cookies dienen uns zur Analyse des Nutzerverhaltens auf Webseiten. Die Daten werden zur personalisierten Anzeigenschaltungen, tieferen Analyse, Verbesserung von Webseiten und weiteren Werbezwecken genutzt.

Tracking-Cookies erfassen Informationen über den Nutzer, können ihn über verschiedene Webseiten und Geräte verfolgen und helfen damit Webseiten-Besitzern zu verstehen, wie Besucher mit Webseiten interagieren, indem Informationen anonym gesammelt und gemeldet werden.

Marketing und Targeting-Cookies werden ebenfalls dazu verwendet, um Webseitennutzer auf Webseiten zu folgen. Ziel ist es, Werbeanzeigen zu zeigen, welche für den Nutzer ansprechend und relevant sind und daher wertvoller für werbetreibende Drittparteien.

Beispiele nicht notwendiger Cookies:

  • Cookies sozialer Plugins

    Damit verfolgen soziale Medien wie Facebook oder Instagram, ob Sie eingeloggt sind, damit Funktionen wie der „Like-Button“ von Facebook genutzt werden können.

  • Third-Party-Cookies zu Werbezwecken

    Diese Cookies verfolgen Ihre Webseitenbesuche um Ihnen personalisierte Werbung anzeigen zu können, z.B. Google Ads/net.

  • Third-Party-Analyse-Cookies

    Statistikdienste wie Google Analytics oder etracker nutzen Cookies um Benutzer auf einer Webseite zu identifizieren und Analysedaten zu liefern.

Für die Verwendung von Tracking sowie Marketing-Cookies ist die Opt-In-Plicht erforderlich. Nach der Entscheidung des EuGHs reicht ein Opt-Out im Cookie Hinweis/Banner nicht mehr aus. Webseiten und Webshops müssen, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden, immer eine entsprechende Einwilligung zur aktiven Bestätigung des Nutzers vorschalten.

Ist Ihre Webseite oder Webshop betroffen?

Wenn eine Prüfung und Angabe der verwendeten Cookies nach Inkrafttreten der DSGVO (intern link: DSGVO) noch nicht passiert ist, sollten Sie handeln bevor es ein Anwalt macht. 😉

Fragen Sie dazu Ihren Datenschutzbeauftragen oder Ihre Web-Agentur.

Sie haben keine/n? Nutzen Sie unseren kostenfreien Cookie-Check.


Kostenfreien Cookie-Check nutzen

Fazit zur Opt-In Pflicht für Cookies

Ich gebe ganz klar die Empfehlung zur raschen Umsetzung einer Opt-In Lösung für technisch nicht notwendige Cookies.  Dazu muss eine Lösung geschaffen werden, damit diese Cookies bei Aufrufen der Seite nicht „geladen“ werden. Erst nach einer aktiven Bestätigung des Nutzers dürfen z.B. Tracking-Cookies geladen werden. Der Nutzer muss somit die Option haben, das Laden der Cookies zu verneinen. Wenn der Nutzer diese Option wählt, muss er trotzdem in der Lage sein, die Webseite und deren Inhalt nutzen zu können.

Für Content-Management Systeme wie z.B. Typo3, WordPress und Co. haben wir bereits vorgefertigte Lösungen, die lediglich an Ihre Webseite oder Webshop angepasst werden müssen.

Kostenfreien Cookie-Check nutzen

Nutzen Sie jetzt unseren kostenfreien Cookie-Check. Für eine Erstanalyse Ihrer Seite werden unsere Webentwickler Ihre Webseite auf die Art der von Ihnen verwendeten Cookies prüfen. Im Anschluss erhalten Sie einen vereinfachten Bericht und die Möglichkeiten zur Lösung, falls Ihre Cookies eine aktive Einwilligung mittels Opt-In-Verfahren benötigen. Oft reicht dieser einfache Check aus, für komplexe Webseiten und Webshops empfehlen wir eine professionelle Prüfung, die eine Auflistung der Cookies und ein Audit mit Ihrem Datenschutzbeauftragten und unseren Entwicklern erfordert, um alle Cookies auf Ihre Funktion zu prüfen und die Opt-In-Einwilligung anzupassen.

Veronique Weber wechselt von Cancun nach München zur Werbeagentur Maple.

Gründerin und Geschäftsführerin Catherine Weber verlässt nach 11 Jahren ihren Posten der Geschäftsführung. Die Geschäftsführung übernimmt Veronique Weber zusammen mit Gründer Hendrik Zymolka.

Während ihres Studiums für Marketing und Unternehmenskommunikation sammelte Veronique Weber bereits Arbeits- und Auslandserfahrung bei Werbeagenturen. Nach Ihrem Studium arbeitete sie bei der internationalen PR-Agentur Axicom in München, die zu dem WPP-Reich gehört und betreute dort unter anderem Kunden wie LG, Lexmark und Cisco Jasper.
2017 zog es Veronique Weber beruflich nach Mexiko. Dort arbeitete Sie für die Agentur Punk und betreute Kunden wie Lego, Mitsubishi und Tupperware. Danach übernahm sie die Marketingleitung der führenden Bauorganisation Palume in der Urlaubsregion Cancun, die exklusive Wohn-, Hotel-, und Shoppingprojekte in ganz Mexiko umsetzt. Dort war sie für das Direktmarketing und die Firmenpräsentation zuständig.

2019 konnte die Werbeagentur Maple Marketing sie für die Geschäftsführung in München gewinnen. Bis zum Jahresende soll sie in die Prozesse und Leistungen der Agentur eingebunden werden. Diese reichen von der Web- und Shopentwicklung sowie Webhosting über Design bis hin zur Foto- und Filmproduktion.

Die Agentur Maple heißt sie herzlich willkommen und wünscht Ihr viel Erfolg

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Weitere Informationen

New Brick New Nique – Wechsel von Cancun nach München zur Werbeagentur Maple

New Brick – New Nique – Welcome Veronique

5 Fragen an Veronique Weber zum Wechsel von Cancun nach München zur Werbeagentur Maple Marketing.

Fresh blood bei Maple – dieses Jahr konnte die Werbeagentur aus München Veronique Weber für die Geschäftsführung gewinnen und so wechselte sie Ihren Standort Cancun in Mexiko back to the roots nach München und löste damit Founder und CEO Catherine Weber ab, die vorerst nach 11 Jahren den Posten der Geschäftsführung verlässt, jedoch weiterhin für Maple tätig sein wird.

Herzlich willkommen im Team und viel Erfolg.

1. Was für ein krasser Wechsel – eine Wahnsinns-Entscheidung, jetzt als Geschäftsführerin tätig zu werden. Was hat dich dazu bewegt?

Ich liebe Herausforderungen und sehe großes Potenzial bei Maple. Ich kenne die Firma seit der Gründung und stehe dabei zu 100% hinter den Werten und der Philosophie des Familienunternehmens und freue mich, wenn ich etwas frischen Wind, neue Ideen und Veränderungen in das Unternehmen integrieren darf.

2. Wo genau liegt der Unterschied zum Agenturalltag und Workflow zwischen Cancún und München?

Besonders überzeugt hat mich in Mexiko die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien und Marketingstrategien. Von der Wandlungsfähigkeit und Flexibilität können wir uns definitiv eine Scheibe abschneiden. Es ist für große Agenturen in Deutschland oft schwierig, schnell auf neue Entwicklungen zu reagieren. Ähnlich wie bei Maple, war eine familiäre Atmosphäre sowie schnelle, flexible Abläufe durch flache Hierarchien möglich. Das wiederum war ein Punkt, mich für Maple zu entscheiden.

3. Kannst du davon positive Erfahrungen gewinnen und diese mit nach München bringen?

Definitiv! Ich möchte Kreativität mehr Raum geben, wandlungsfähiger und schneller Technologien ausprobieren und versteifte Strukturen ändern. Nach 11 Jahren hat sich auch bei Maple Vieles festgefahren und da schadet es nicht, ein paar Strukturen zu überdenken und neue Ansätze zu integrieren, von denen wir als Team und schlussendlich auch unsere Kunden profitieren können. Ich möchte hier und dort ein paar Prozesse verändern und auch den Mut haben, neue Dinge auszuprobieren und somit unseren Kunden einen Mehrwert bieten zu können.

4. Was werden deine Aufgaben bei Maple sein?

Unsere Agentur ist breit aufgestellt und das Team ist mittlerweile recht groß. Unsere Webentwickler betreiben eigene Webhostingserver in Nürnberg und Straßburg, im Untergeschoss haben wir ein eigenes Studio für Filmproduktionen. Außerdem gibt es noch die Designer und Marketingexperten für Online-Marketing. Es gibt viele Aufgabengebiete, die ich kennenlernen werde, Prozesse und Workflows die ich überwachen und optimieren werde. Unter anderem möchte ich die Beratung und Kundenbetreuung sowie Strategieentwicklung und das Projektmanagement übernehmen. Gemeinsam möchten wir neue Kunden akquirieren und New Business vorantreiben und schlussendlich was reißen.

5. Was motiviert dich jeden Tag bei Maple Vollgas zu geben?

Ich freue mich jeden Tag auf mein Team, kreativ zu sein, neue Prozesse direkt und zügig umzusetzen und somit für das Unternehmen an sich und vor allem für unsere Kunden Mehrwerte zu schaffen. Wir möchten noch mehr Erfolgsgeschichten zusammen mit unseren Kunden schreiben. Das positive Feedback ist für mich ein wesentlicher Grund, mich jeden Tag in die Themen meines Teams und meiner Kunden zu stürzen und Erfolge zu erzielen.

Mehr von Veronique & Maple?

Noch Fragen an Veronique oder das Team von Maple Marketing? Dann bleiben Sie mit uns in Kontakt oder folgen uns im Social Web.

Ich kann es nicht (mehr) sehen und habe kein Bock mehr auf langweiliges Corporate Branding.

Wie aber besser machen?
Nach dem Motto #makemunichweird haben wir bei Maple versucht Employerbranding und Corporate Branding in der Außendarstellung zu verknüpfen.

Mit dem Umzug in die neuen Agenturräume nach Puchheim bei München stand bei uns auch die Außendarstellung unseres Glaspalastes auf dem Plan. Wir haben uns gefragt, welchen Effekt wir mit der Außendarstellung erzeugen wollen und einen Plan gemacht.

  1. Erst einmal gar nichts tun und Aufmerksamkeit erregen
  2. Die Mitarbeiter in die Außendarstellung einbeziehen
  3. Umsetzung der Außenbeschriftung und analysieren

Nichts tun und Autos zählen…

Die Räume unserer Werbeagentur sind komplett verglast. Damit ist unser Team und unsere Aktivitäten (Video-Studio, Grafikplätze usw.) nach außen gut erkennbar. In der ersten Analyse haben wir unser Umfeld und den Traffic geprüft. Die Agentur ist direkt an der Straße gelegen und es fahren durchschnittlich 10.000 Autos im Monat vorbei.

In der Konzept- und Designphase vertieft, blieben die Glasflächen unserer Werbeagentur einfach leer und während sich die Leute gefragt haben „was zum #+@%&§ machen wir?
Und vor allem wer sind wir?“, wurden diese leeren Glasflächen und unser Agenturstandort zu einem klaren Attention grabber without Eye-catcher.

Der Effekt der Neugierde, der gerne für Promotions bei Produkteinführungen genutzt wird, funktionierte genauso gut mit unserem neuen Standort.
Denn die vielen Unternehmer aus dem nähren Umfeld setzten sich mit uns auseinander, recherchierten auf unserer Webseite oder kamen einfach rein und sprachen mit uns.
Auch eine Rentnerin kam einmal herein als wir gerade für eine Webshop-Kampagne ein Fahrrad geshootet haben und fragte ob wir Fahrräder verkaufen. Ein Kollege erklärte Ihr, dass wir im Marketing eigentlich alles verkaufen und prompt schickte uns die Dame Ihren Enkel als Jobbewerber vorbei.

Doch die Frage war, wie wir mehr Aufmerksamkeit mit unserem Corporate Branding nach außen erzeugen.

Vom Konzept zum Design, das rockt!

Im Mitarbeiter-Workshop „Was soll auf die Scheibe?“ haben wir überlegt, wie wir uns präsentieren wollten.

„Maple Marketing – web. print. film.” Fertig! 🙂

Das Designkonzept sollte auf dem bisherigen Erscheinungsbild des Unternehmens (Corporate Identity) basieren und darauf aufbauen.
Wichtig ist es dabei Zielgruppen zu definieren, Brand Awareness zu erzeugen und die Personality des Unternehmens zu kommunizieren.

#Einzigartigkeit

Ein großer USP unserer Werbeagentur ist das Team und die Einzigartigkeit der Mitarbeiter, die jeweils auf Ihren Spezialgebieten wie SEO, Webshop-Entwicklung, Filmproduktion oder Webdesign Experten sind.

Jeder Mitarbeiter trägt durch seine einzigartigen Fähigkeiten und Kenntnisse zum Erfolg unserer Werbeagentur bei. Deshalb wollten wir auf der Fensterbeklebung nicht nur Brand, Logo und Claim darstellen, sondern auch ihre Arbeit „verewigen“.
Ein PHP-Code unseres Webentwicklers, ein kreativer Text unseres Konzepters, ein Songauszug unseres SEO und SEA Experten aus dem Film „Bad Boys“ und eine Hommage an unseren verstorbenen Freund und Kollegen Bomber.

Und mit jedem Maple-Mitarbeiter kommt etwas hinzu.
Bei jedem Besuch bei uns, gibt es etwas Neues zu entdecken.

Gutes Corporate Branding = emotionales Employer Branding

Kleben bleiben – nicht nur am Fenster, auch bei Kunden und Mitarbeitern
Die eigenen Mitarbeiter bei der Konzeptionierung der Außendarstellung in einem Workshop miteinzubeziehen, bringt viele Vorteile für Unternehmen:

  • Mitarbeiter haben durch das Tagesgeschäft einen innigeren Kontakt zu ihren Kunden, erhalten Feedback von ihnen und kennen deren Bedürfnisse
  • der Output an Möglichkeiten in der Darstellung ist größer
  • Im Workshop zur Designphase entsteht bei den Mitarbeitern eine aktive Brandawareness
  • die Mitarbeiter setzen sich mit dem eigenen Unternehmen und der Coporate Identity auseinander und identifizieren sich mit der Marke
  • Sie wirken als Arbeitgeber attraktiver und die Mitarbeiter kommunizieren das Brand nach außen (z.B. im SocialMedia)

Sicher dauert die Konzept- und Designphase im Mitarbeiter-Workshop etwas länger als gewöhnlich, doch die Vorteile überwiegen und es entsteht eine lebendige Corporate Identity, die auch so bei der Zielgruppe wahrgenommen wird.

Beklebung der Außenbeschriftung

Auf die Plätze, fertig, los
Wenn Konzept und Design der Außenbeschriftung feststehen, geht es in die Materialkunde und Umsetzung des Corporate Brandings.

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Weitere Informationen

Zeitraffer: Corporate Branding der Werbeagentur Maple Marketing in Fürstenfeldrbuck bei München im Timelapse.

Werbetechnik und Materialkunde
Hör auf den Besserwisser

Normalerweise erstellt Maple ein Design und ein Mockup des Corporate Branding und übergibt diese an den Werbetechniker.
Weil wir es können, haben wir die Beklebung der Scheiben selbst durchgeführt. Wir haben lediglich die Materialauswahl mit unserem Werbetechniker DekoSign, der u.a. auf Folierung und Großformat-Druck spezialisiert ist.

Folgende Faktoren waren uns wichtig:

  • Markenfolie für den Außenbereich (ORACAL 751 High Performance Cast)
  • UV-Beschichtung und wetterresistent gegen das Münchner Klima (Starkregen, Sonne, Minusgrade)
  • Lebensdauer min. 5 (i.d.R. 8) Jahre
  • Je nach gewünschter Wirkung können Folien innen im Fenster oder außen verklebt werden. Hierbei gelten unterschiedliche Anforderungsprofile, die zu berücksichtigen sind.

Wie Peter Lustig so schön sagte: „Liebe Kinder, bitte nicht zu Hause nachmachen!“ – denn die Beklebung von großen Flächen findet nicht mal Peter lustig.

Ihre Werbeagentur stellt Ihnen einen Profi (Werbetechniker) für die Umsetzung.

Fazit:
Getan, geklebt, gewirkt.

Passanten bleiben vor den Fenstern stehen, Autos fahren im Schritttempo vorbei. Neulich kam ein Kunde in unsere Agentur, der mit seinem Auto vorbei fuhr und den „angepassten“ Songtext „Ad-Boys, Ad-Boys! Whatcha gonna do when we SEO for you?“ sah und nach mehr Performance für seinen OnlineShop fragte.

Die Resonanz war spürbar. Die Mitarbeiter mögen Ihre Scheiben und es rufen Marketeers an, die an unseren Scheiben vorbeigekommen sind und mit unserer Agentur zusammenarbeiten wollen.

Also trauen auch Sie sich und präsentieren sich mit Ihren Mehrwerten – Ihren Mitarbeiten im Corporate Branding! Planen Sie die Konzeptphase und den Mitarbeiter-Workshop – Sie können Ideen mit Ihren Mitarbeitern in einem Workshop erarbeiten. Mittels einer Umfrage im Intranet besprechen Sie die Designphase, Materialkunde und Möglichkeiten der Darstellungsformen mit Ihrer Werbeagentur.

Lust auf Printdesign das wirkt? Dann besuchen Sie uns oder schreiben uns. Echte Kreativität – Made with love in Bavaria.

Ist meine Branche familienfreundlich?

Work-Life-Balance im Unternehmen leben und kommunizieren.

Ist meine Branche familienfreundlich?
Genau das kam mir in den Sinn, als ich vom Familienpakt Bayern gehört habe.

Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der bayrischen Staatsregierung und den Industrie- und Handelskammern ins Leben gerufen.

Ziel ist es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern, ohne den Fokus der eigentlichen unternehmerischen Tätigkeit zu verlieren. Ich persönlich finde den Denkanstoß dieses Projektes sehr spannend, weil hier der wirtschaftliche Aspekt nicht gänzlich außer Acht gelassen wird. Ohne ein Unternehmen, das in der Lage ist, Umsätze zu generieren, gibt es auch keine Maßnahmen zur Förderung der eigenen Mitarbeiter… Klingt logisch, oder?

Kerstin Schreyer (MdL), Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales und unser Landrat Thomas Karmasin sowie die Wirtschaftsförderung (Leitung – Barbara Magg) übergaben uns am Donnerstag im Landratsamt Fürstenfeldbruck unsere Mitgliedsurkunde.

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V.l.n.r. Staatsministerin Frau Kerstin Schreyer, Veronique Weber von Maple Marketing, Hendrik Zymolka von Maple Marketing, Landrat von Fürstenfeldbruck Thomas Karmasin (Foto: LRA Fürstenfeldbruck)

Familienfreundliche Angebote für Mitarbeiter finden… in jeder Branche

Familienfreundlichkeit in meinem Job? In einer Werbeagentur?
Ich habe in meiner Vergangenheit in unzähligen Werbeagenturen und lange im Film- und TV-Geschäft gearbeitet. Ein Begriff wie „Work-Life-Balance“ ist in diesen Branchen eher ein„Buzzword“ – eine „Worthülse“ – der Beruf ist eine Berufung.

Gerade als „Kreative“ sollten uns doch Lösungen einfallen, die eben genau aus diesen Buzzwords gelebte Werte entstehen lassen.

Employer Branding heißt hier das Zauberwort. Es geht hierbei darum, die Marke für Mitarbeiter und solche, die es werden wollen, erlebbar zu machen und ein Höchstmaß an Mitarbeiteridentifikation zu schaffen. Zu diesem Zweck veranstalten wir zum Beispiel in enger Absprache mit Unternehmen Workshops, um Unternehmenswerte und Kultur intern wie auch extern mit Hilfe aller digitalen Kanäle und Maßnahmen authentisch und lebendig zu kommunizieren.

„Wir bieten Home-Office an – das ist unser Angebot“ – so oder so ähnlich erleben wir oftmals die Kommunikation, wenn es auf das Thema Work-Life-Balance kommt.

Jedoch ist es mit diesem Angebot oder der Kinderbetreuung nicht wirklich getan – es ist immerhin ein wertvoller Anfang, aber diese Reise beginnt gerade erst. Oder bieten Unternehmen bereits eine Vielzahl an sozialen Leistungen an und niemand weiß etwas davon? Noch nicht einmal die eigenen Mitarbeiter? Unterschiedliche Statistiken zeigen hier, dass dies oftmals der Fall ist. Die Anzahl der Unternehmen, die ihr Engagement gegenüber ihren Mitarbeitern verstärkt ernstnehmen, nimmt immerhin zu. Das grundsätzliche Problem ist jedoch, wenn niemand weiß, dass die Angebote für Mitarbeiter existieren. So haben diese keinen Wert – denn sie werden nicht aktiv genutzt. Oder biete ich meinen Mitarbeitern Angebote an, die an deren Bedürfnissen vollkommen vorbei gehen und weiß es nicht?

Was also tun, wenn ich die Bedürfnisse meiner Mitarbeiter nicht kenne?

Mittels Mitarbeiterumfragen und Workshops geben Unternehmen ihren Mitarbeitern eine Stimme und die Verantwortlichen erfahren, welche Bedürfnisse die Mitarbeiter haben und welche Lösungen für das Unternehmen möglich und auch wirtschaftlich zu realisieren sind. Wir erinnern uns – soziale Lösungen sind gut und schön, aber es muss alles auch finanziell abbildbar sein.

Home-Office im Einzelhandel oder der B2C Branche? Die Lösung.

Staatsministerin Frau Schreyer sprach von einem Friseur-Salon in Bayern, bei dem sich die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten selbst aussuchen können bzw. nach Rücksprache mit dem Vorgesetzen die passende Zeiteinteilung vornehmen.

Das hatte zum Vorteil, dass der Friseur-Salon künftig längere Öffnungszeiten anbieten konnte, da über den ganzen Tag verteilt bis in den späten Abend Mitarbeiter verfügbar waren. Das ist ein großer Servicevorteil, so konnten die Kunden entweder ihr Lieblings-Zeitfenster wählen oder eben sich nach den Arbeitszeiten des Friseurs richten.

Auch Klaus Hipp begann bereits schon sehr früh das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie ernst zu nehmen. So bietet das Unternehmen mehr als 250 Modelle für Halbtagsarbeit an, wodurch die betreffenden Mitarbeiter ein Höchstmaß an Flexibilität nutzen. Es muss aber nicht immer ein Unternehmen in der Größe von Hipp sein – nein – auch kleine Betriebe können mit den einfachsten Mitteln bereits vieles umsetzen.

Gerade im „war of talents“ ist es wichtig, eine Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu schaffen und Lösungen für eine wirkliche „Work-Life-Balance“ zu finden.
Zudem ist die Mitarbeiterakquise kosten- und zeitintensiver als die Mitarbeiterbindung.

Neugierig geworden?

Beratung und Workshops zur Umsetzung gibt es beim Familienpakt Bayern.

Die Kommunikation für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter, sowie Onlineumfragen oder Workshops gibt’s bei Maple Marketing  – wir machen Ihre Werte erlebbar und helfen Ihnen dabei, authentisch und glaubwürdig zu kommunizieren.

Für mich persönlich konnte ich viele interessante Erkenntnisse aus dem heutigen Termin mitnehmen – ich führe selbst mit meiner Geschäftspartnerin seit nunmehr 11 Jahren ein Familienunternehmen und wir wissen, dass die Mitarbeiter unser wertvollstes Kapital sind.

In unserer Branche ist es dank moderner IT-Technologie immerhin bereits familienfreundlicher geworden. So beschäftigen wir Mitarbeiter, die den Großteil der Zeit virtuell mit uns im Büro sitzen – volle Flexibilität, das gilt es zu leben. Zudem bietet unsere Agentur Unterstützung bei der Wohnungssuche, Kinderbetreuung, Ausstattung des Home-Offices und kommuniziert offen mit den Mitarbeitern über Bedürfnisse und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Sich für die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzusetzen, bedeutet auch einfach mal zuhören, in die Diskussion gehen, das Mögliche eruieren und vor allem offen und ehrlich kommunizieren. Wenn Sie sich dafür entscheiden, diesen Weg zu gehen, dann gehen Sie ihn mit vollem Selbstbewusstsein – präsentieren Sie Ihren Mitarbeitern Meilensteine, damit diese sehen, dass sich etwas tut – nichts ist so demotivierend, wie eine Initiative, von der man nichts mehr hört. „Das habe ich mir doch gedacht, dass das nur heiße Luft war“ – Seien Sie ein Vorbild und leben Sie aktiv die Werte, die Sie auch von Ihren Mitarbeitern erwarten.

Fazit:

Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern, fragen Sie nach den Bedürfnissen, erarbeiten Sie kreative Lösungen und kommunizieren Sie diese an Ihr Team, nach dem Motto „tue Gutes und spreche darüber“.

Bei den Umfragen, Workshops und der Kommunikation hilft mein Team von Maple Marketing.

Darstellung und Kommunikation eines Stadtmarketings

Konsumenten kaufen immer mehr online ein, das kann dem Einzelhandel schaden. Viele Händler versuchen sich an die neuen Bedürfnisse anzupassen mit längeren Verkaufszeiten, Versandoptionen u.v.m. Im Marketing Aufmerksamkeit zu erregen und mit der Onlinekonkurrenz als Einzelhändler mitzuhalten, wird dann schon schwieriger und erfordert hohe Budgets.

Die Unternehmer und Einzelhändler in Olching haben sich zusammengetan und wie in vielen Städten ein „Stadtmarketing e.V.“ gegründet. Zusammen ist man stärker und in Form von Mitgliedsgebühren sind auch die Werbebudgets für Aktionen größer. So können Attraktionen wie Verkaufsoffene-Sonntage und besondere Events zur regionalen Verkaufsförderung geschaffen werden.

Das Konzept hat sich bewährt und kommt gut bei den Bürgern an. Nur die Wenigsten verstehen, was ein „Stadtmarketing“ macht und wie sich die Mitglieder organisieren. Das muss man auch nicht! Wichtig ist die Wahrnehmung beim Bürger oder Besucher der Stadt – es soll eine Markenwahrnehmung entstehen, die vermittelt – ah die vom „Stadtmarketing“ machen wieder ein tolles Event, Straßenfest usw.

Und dafür benötigte auch der Verein aus Gewerbetreibenden des „Stadtmarketing Olching e.V.“ einen Markennamen samt Logo, welches sich an die B2C Zielgruppe 35+ richtet. „Mein Olching e.V.“ heißt bei allen Veranstaltungen die Einwohner sowie auch weitere Gäste herzlich willkommen.

Die Aufgabe der Marke ist es, die Stärke des lokalen Einzelhandels, Gewerbe, Kunst und Kultur hervorzuheben sowie Veranstaltungen und Events, Straßenfeste und Wochenmärkte zu promoten und als Anlaufstelle für Freizeit und Konsum in der Stadt zu agieren.

Das Brand bezieht sich auf die Stadt Olching, soll aber nicht mit dieser bzw. mit der Stadtverwaltung in Verbindung gebracht werden. Das Logo beruht auf einer gefühlsbetonten Gestaltung und besteht somit aus organischen, runden Elementen. Gemeinsam bilden sie ein Herz, wobei die eine Hälfte das Versal „O“ das Wort „Olching“ bildet, und die andere Hälfte farblich zum Wort „Mein“ verbunden wird. Zudem wurden noch Tür und Fenster adaptiert, sodass das Herz im Gesamtbild ein Haus abbildet. Dieses Symbol unterstreicht die Verbundenheit und das Heimatgefühl zur Region. Das Logo wird von insgesamt zwei Farben unterstützt. Die grüne Farbe unterstreicht das Gesunde und Wertige, das „well being“ und gleichzeitig die Natur der überwiegend grünen Stadt Olching. Das Wort „Olching“ ist vollständig grün. Die zweite, blaue Farbe assoziiert Vertrauen, Bodenständigkeit und Ökonomie. Außerdem steht sie für die Amper und ergänzt somit das grün der Natur. In Verbindung mit den leichten und geschwungenen Schriften ergibt das Gesamtbild eine gute Harmonie.

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Omnichannel Marketing –
Alles gibt’s und jeder kann.

Laut renommierten Marketern auf Blogs, Konferenzen und Messen ist einer der führenden Trends dieser Tage das Omnichanneling. Dahinter verbergen sich Maßnahmen, die es dem Kunden sowohl online als auch offline erleichtern, ihr Kundenerlebnis umfangreich zu genießen, um letztendlich natürlich (!) zu kaufen. Das ist doch Multichannel denken Sie jetzt? Besser!

Beim Multichannelmarketing hat der Kunde zwar mehrgleisig d.h. offline, online, per Katalog, im Geschäft, usw. Zugriff auf das Angebot – die verschiedenen Kanäle sind jedoch nicht miteinander vernetzt; sie konkurrieren teilweise sogar untereinander, was nicht unbedingt effizient ist.
Omnichanneling hingegen lässt Offline- und Onlinemaßnahmen verschmelzen und bezieht das Unternehmen ganzheitlich mit ein. Der Kunde kann somit nicht nur zwischen traditionellen und neuen Medien wählen, sondern die verschiedenen Kanäle ergänzen sich. Die Herausforderung ist, online das Gleiche zu bieten, wie offline und umgekehrt.

Werden wir mal konkret …
Case eines Modelabels und unsere Auswertung.

Studien belegen, dass viele Käufer sich noch vor dem Ladenbesuch ausführlich online über das Angebot informieren. Wichtigste Erkenntnis der letzten Jahre: Online und offline ist nicht mehr voneinander zu trennen.

Unser Case eines Modelabes in Deutschland:

Ein Kunde will eine Hose kaufen, wird online auf das Produkt aufmerksam bzw. stöbert auf der Webseite, des Labels nach Angeboten und Produkten.
Was den Kunden vom Kauf überzeugt, ist nicht unbedingt der Fakt, dass er eine geniale Hose findet. Die gibt es anderen Stores auch und vielleicht sogar günstiger. Sondern wichtig ist, dass ein Store in der Nähe des Kunden existiert und die gleiche Hose oder das gleiche Angebot auch dort vorhanden sind. So kann der Kunde das Produkt anprobieren und testen. Das Personal ist natürlich über das Online-Angebot informiert und kann den Kunden direkt beraten bzw. das Produkt vermitteln.
Vor Ort können weitere Kundenbindungsmaßnamen ergriffen werden wie z.B. eine Einladung zum exklusiven Shoppingevent mit Champagner-Empfang. Oder, wie in einigen Adidas-Stores angeboten wird, man shootet ein Foto mit der neuen Adidas-Mütze direkt im Photobooth im Store und kann dieses auf Facebook hochladen.

Weitere Kriterien für Kunden:

  • Die Angebotsübersicht sollte leicht überschaubar sein
  • Der Service, wie kostenlose Lieferung und/oder Rücknahme der Ware, schnelle Lieferzeiten
  • Sicherheit bei der Zahlung
  • Nachhaltigkeit des Unternehmens und der Produkte

Und jetzt? So setzten Sie Omnichanneling im Marketing um …

Der Trend ist nicht unbedingt neu, gewinnt aber immer mehr an Bedeutung, da wir den oft erwähnten, enormen technologischen Wandel erleben.
Es gilt: weniger ist mehr. Man muss nicht alle Kanäle ständig mit neuem Content bedienen, aber es muss auf allen Kanälen das Gleiche kommuniziert werden und das im gesamten Unternehmen – vom Webshop, über Social Media, Newsletter, Mailings, Print-Anzeigen bis zum Local-Store vor Ort.

  • Fokussieren Sie sich also auf eine ganzheitliche Planung (ERP)
  • Übertragen Sie Ihr Angebot auf alle Kanäle und Medien und informieren Sie Ihr Personal
  • Adaptieren Sie Ihr Angebot auf Ihr Online-Marketing, z.B. bei Displayanzeigen in AdWords, Facebook oder Amazon
  • Analysieren Sie alle Kanäle und Interessen umfangreich
    Bauen Sie außerdem ein lückenloses CRM (Costumer-Relationship-Management) auf
  • Eine regelmäßig aktualisierte Website mit informativen Produkttexten und ansprechenden Videos und Fotos (Ladezeit beachten (SEO)) verbessert nicht nur Ihr Ranking auf Google, sondern macht Ihrem potentiellen Kunden auch Lust darauf, zurückzukommen und zu kaufen
  • Zeigen Sie Expertise – durch einen Blog, Vlog, Podcast oder dem vollen Medienangebot durch Adaption der Inhalte auf die einzelnen Medien (Markenstärkung)
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Website auf allen Medien (Smartphone, Tablets und dem guten, alten Computer) gut sichtbar und leicht zu bedienen ist. Stellen Sie sicher, dass auf Anfragen zeitnah und kompetent geantwortet wird

Unser Fazit

Wenn ich auf eine Social Media-Aktion reagiere und beim Unternehmen anrufe, um Näheres zu erfahren, dann will ich nicht erst an fünf Abteilungen vorbei oder in die Warteschleife müssen. Ich will mich als Kunde wohl und einzigartig fühlen, auch ohne physischen Kontakt. Ich will überrascht werden und genau wissen, mit wem ich es zu tun habe. Ja, das ist anspruchsvoll. Aber keine Sorge, es hört sich schwieriger an als es ist.
Wir brauchen übersichtliche Angebote in einem transparenten, seriösen Unternehmen, mit wenigen aber effektiven Maßnahmen, die überall „omnimäßig“ gleich sind. Ganz nach dem Motto alles gibt’s und jeder kann.

Fragen zu Omnichanneling im Marketing oder der Umsetzung​? Wir sind für Sie da. 🙂